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Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt weiter üblich

 Schwerhörige werden am Arbeitsplatz diskriminiert
Tausende Hörgeschädigte müssen sich auf der Arbeit noch immer mit vielen Hürden auseinandersetzen. Dabei könnten die Arbeitgeber den Arbeitsplatz durch ein paar einfache Veränderungen deutlich verbessern und ein effizientes und auf Rücksicht und Akzeptanz basierendes Arbeitsklima fördern.

 1. März 2010:
Behandlung von Hörverlust gehört zu Hauptforschungsbereichen. Hörverlust steht auf Platz Vier der Liste der 100 Hauptforschungsbereiche, die dem US-Kongress vorgelegt wurde.
  25. Februar 2010:
55 Prozent der Schwerhörigen sind in der Altersgruppe 16 bis 64 Jahre.
Die Anzahl der Schweden, die an einer Schwerhörigkeit leiden, wächst weiter.
 15. Februar 2010:
Jeder neunte Arbeitnehmer ist schwerhörig. Ein Großteil der Schweden befürwortet obligatorische Hörtests am Arbeitsplatz.
  8. Februar 2010:
Der Krach der MP3-Player, der Lärm des Straßenverkehrs, Alkohol, Medikamente und Drogen sind die Hauptursachen für das Höhe Auftreten von Schwerhörigkeit in Kolumbien.

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213 Milliarden Euro im Jahr:
Die Behandlung von Schwerhörigkeit ist jedoch preiswert. Zwei moderne digitale Hörgeräte kosten rund 2.300 Euro und machen einen riesigen Unterschied im Hinblick auf die ökonomische Situation der Gesellschaft und im Hinblick auf die Lebensqualität des Einzelnen.
Zu wenig mit Hörgeräten:
Unter der älteren Bevölkerung ist Hörverlust ein ernstes Problem, aber die wenigsten unternehmen etwas dagegen. In Großbritannien könnten 26% der Älteren vom Tragen eines Hörgerätes profitieren.
Wartelisten:
Die Wartezeiten für Hörtests und das Anpassen von Hörgeräten sind in jedem Land anders. Die Länge der Wartelisten hängt oftmals davon ab, ob man Hilfe beim öffentlichen Sektor sucht oder sich an eine private Hörklinik wendet.
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